Essbare Stadt Krefeld

Helft uns, die Stadt zur „essbaren Stadt“ zu machen.

Im Jubiläumsjahr starten wir die Initiative „650KreFELDer“. Das gemeinsame Motto lautet: Pflanzen, Pflegen und Genießen. Wie könnt Ihr mitmachen? Ganz einfach. Das Projekt besteht aus drei Phasen:

  1. Alle Bürger:innen können Standorte und Flächen vorschlagen, entweder wo Essbares gepflanzt werden kann oder melden, wo in Krefeld im öffentlichen Raum bereits Essbares geerntet werden kann.
  2. Die Bürger:innen können in Phase II Beetpate/Beetpatin werden und Gemüse, Obst, Kräuter und Co. anpflanzen und pflegen.
  3. Gemeinsam wird im dritten Schritt geerntet und verzehrt.

Phase I

Phase I startet jetzt und läuft bis zum 14. November.

Wir benötigen Eure Ortskenntnisse! Habt Ihr Ideen für Standorte für „essbare KreFELDer“? Dann einfach rechts über den Button melden!
Kennt Ihr Flächen in Krefeld, die bereits mit Essbarem bewachsen sind und wo geerntet werden kann? Das können sein: Selbstpflückfelder, Beete, aber auch Bäume oder Büsche. Einzige Bedingung ist, dass die Orte öffentlich zugänglich sind. Die Zugänglichkeit darf auch zeitlich begrenzt sein – zum Beispiel durch Öffnungszeiten. Wichtig ist, dass sich Bürger:innen und Passant:innen an der Ernte bedienen dürfen. Auch über die Meldung dieser Flächen freuen wir uns. Wichtig: Eine Meldung bedeutet noch nicht, dass Ihr diese Fläche auch alleine betreuen müsst. Alle unverbindlichen Vorschläge sind zunächst einmal willkommen.

Phase II

Anfang des Jahres werden in Phase II alle möglichen Flächen in einem 3D-Modell der Stadt hier auf der Jubiläumswebsite aufgezeigt – und dann seid wieder Ihr gefragt. Meldet Euch und werdet Beetpat:in. Die Fragen zu möglichen Förderungen werden dabei im weiteren Verlauf besprochen. Um Beetpat:in zu werden, müsst Ihr uns lediglich Eure bevorzugte Fläche und Euren Pflanzwunsch mitteilen. Wer jetzt schon weiß, dass er oder sie Beetpat:in werden möchte, kann sich auch jetzt schon melden, um ein Vorrecht auf die öffentliche Flächenauswahl zu erhalten, bevor diese freigegeben werden. Wer nur gebunden an eine bestimmte Fläche mitmachen möchte, schreibt das bitte jetzt auch schon dazu.

Mehr Informationen zu der Verarbeitung Deiner persönlichen Daten findest du in unseren Datenschutzbestimmungen

Selbstverständlich werden wir die bepflanzten Beete und Euch Beetpat:innen im Laufe des Frühjahrs im 3D-Modell der Stadt vorstellen.

Phase III

Jetzt wird geerntet, gekocht und gegessen. Alle Veranstaltungen, bei denen es darum geht, bei selbst erzeugtem Essen miteinander Zeit zu verbringen (hierzu sind alle Beetpat:innen herzlich eingeladen!), stellen wir im nächsten Jahr vor. Wer noch eine Idee hat wo, wann oder in welchem Rahmen das stattfinden soll, kann hier gerne eine Projektidee platzieren.

Wir suchen im gesamten Stadtgebiet:

  • Standflächen für Hochbeete
    (Wichtig: Durch das Aufstellen des Hochbeets dürfen Straßenverkehr oder Rettungswege nicht zugestellt werden!)

  • Grünflächen, die sich für eine Bepflanzung mit essbaren Pflanzen eignen (das können bereits angelegte Beete, Grünstreifen, Parkflächen, Baumscheiben oder Wiesen jeglicher Art sein, die bisher mit anderen Pflanzen bepflanzt sind).

  • Bepflanzbare Brachen

  • Bereits vorhandene Flächen mit essbaren Pflanzen, die im Stadtgebiet Krefeld liegen und öffentlich zugänglich sind.

Meldet uns hier Euren Wunschstandort oder teilt eine Empfehlung, wo sich ein „Essbares KreFELD“ anbieten würde.

Wer lieber einen Brief schrieben will, schickt diesen bitte an:

Stadt Krefeld/Der Oberbürgermeister
Stadtmarketing
Torhaus, 2. Etage
Lewerentzstraße 104
47798 Krefeld

Wichtig ist die Einreichfrist: Wir brauchen die Vorschläge bis zum 14. November!

Wie geht es dann weiter?
Die Projektgruppe schaut sich, zusammen mit unseren genehmigenden Stellen, Ende November alle Standorte an und klärt ab, ob die Bepflanzung Reinigungsmaßnahmen behindern, Rettungswege oder Verkehr beeinträchtigen würde, usw. So erheben wir eine Liste von möglichen Standorten, die in jede Bezirksvertretung eingebracht wird und beschlossen werden kann. Das geschieht dann im Dezember.